Donnerstag, 9. Juli 2026

Roedvig: Wieder einmal hier …

 YH: Hier hat eigentlich meine Segelgeschichte begonnen. Mit einem CCS Törn sind wir im Herbst eine Woche ab Kopenhagen unterwegs gewesen. Weil im Herbst viel Wind ist, hats uns natürlich 2 Nächte in Roedvig eingeweht. Darum gabs eine lange Wanderung auf der Kalksteinküste (ähnlich auf Rügen oder Moens Klint). Heute segelten wir daran entlang, sahen alles vom Wasser aus, die Wanderung noch in lebhafter Erinnerung. Ich verstand damals das Segeln nicht: weshalb man 8 Std. sich einer Situation aussetzt, die ist wie Achterbahn fahren an der Herbstmesse. Einige, auch ich, wurden damals seekrank. Und heute? Zuerst an Kopenhagens Flughafen Kastrup vorbei motort, dann plötzlich Wind aus nicht vorhergesagter Richtung. Wir am Kreuzen, zusammen mit Gegenstrom, kamen wir beinahe nicht vom Fleck. Die Brücke nach Malmö wurde und wurde ncht kleiner. Dann gaben wir auf, motorten ein Stück. Dann drehte der Wind günstig, und wir konnten segeln. Aber irgendwie kamen wir nicht recht voran. Uns wurde klar, wir hatten zeitweise 1,5 kn Gegenstrom.

Am Ende noch ein gesperrter Hafen und dann hier in Roedvig im Päckchen, weil alles knallvoll ist (nach 42 sm). Jetzt ist es ruhig und wir müde. AH will noch irgendwo Fussball schauen gehen, ich werde mich bald in die Koje verziehen.

Brücke nach Malmö


Nun weht die Dänische Gastlandflagge 

Viel Verkehr …

Die Sonne scheint nun sommerlich.

Weiter zum nächsten Hafen: + 10 sm





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